Aktuelles

13.06.2016 3A Immobilien informiert – Was dürfen Mieter und Eigentümer während der Fußball-EM?

Gestern ist auch für "Die Mannschaft" die 15. UEFA-Europameisterschaft in Frankreich gestartet. Ab jetzt ziehen auch in die Wohnung und Gärten von Mietern und Hauseigentümern Müller, Schweinsteiger & Co als vorübergehende Mitbewohner ein. 3A Immobilien gibt vor diesem Hintergrund Tipps, was in dieser Zeit alles in der eigenen Wohnung oder im eigenen Garten erlaubt ist.

Bei dem schönen Sommerwetter der letzten laden viele Fans zur gemeinsamen Party wieder in den heimischen Garten, Innenhof oder auf den Balkon ein. Ärger mit den Nachbarn ist da aber oft vorprogrammiert.  Wie man genau diesen Ärger vermeiden kann, erklärt Alexander Retzlaff, Geschäftsführer von 3A Immobilien, anhand von wenigen einfachen Regeln:

Rote Karte für lauten Torjubel nach 22 Uhr!

Lauter Torjubel, Trillerpfeife oder Vuvuzela stören häufig die Nachbarn. Fühlen diese sich durch lauten Jubel oder Musik gestört, muss die Fußballparty in die Wohnung verlegt werden. Auch wenn einige Partien erst um 21 Uhr beginnen gilt auch während der Fußball-Europameisterschaft 22 Uhr als Richtwert für die Nachtruhe. Danach dürfen Fans nur noch in Zimmerlautstärke mitfiebern.

Schwarz-Rot-Gold an der Hauswand?

Auch Fanartikel in den deutschen Nationalfarben werden ab Mitte Juni wieder überall präsent sein – wie etwa Banner und Fahnen an Balkonen und Fenstern. In einigen Mietverträgen und Gemeinschaftsordnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) ist das Anbringen von Plakaten untersagt. Das gilt laut DDIV aber meist nur für politische oder polarisierende Meinungsäußerungen. Fühlt sich ein Nachbar von einer großen Fahne gestört, z. B. weil diese die Sicht aus seinem Fenster beeinträchtigt oder zu laut flattert, muss die Fahne entfernt werden. Grundsätzlich empfiehlt Retzlaff aber „sprechen Sie zuvor mit Ihrem Nachbarn für den Fall, dass Ihre Fahne eine Beeinträchtigung für diesen sein könnte. Sollte es dennoch Probleme geben, kann Ihr Hausverwalter i.d.R. als Mediator agieren.“

Grillspaß auf dem Balkon ist nicht immer erlaubt!

Bevor die Fußballparty mit Grillwürstchen und Übertragung auf dem Balkon oder der Terrasse beginnt, ist 3A Immobilien zufolge ein Blick in die Hausordnung oder den Mietvertrag empfehlenswert. Hier sei geregelt, ob und in welchem Rahmen auf dem Balkon gegrillt werden darf. Ein grundsätzliches Grillverbot gilt dann sowohl für einen Holzkohle- als auch einen Elektrogrill. Wenn keine verbindliche Regelung vorliegt, steht dem Grillspaß nichts entgegen – solange sich keiner beeinträchtigt fühlt. Eine hohe Rauchentwicklung ist deshalb verboten. „Auch hier gilt es Rücksicht zu nehmen. Wer nicht auf das Grillen verzichten möchte, sollte darauf achten, dass der Rauch nicht in geöffnete Fenster zieht oder Glut auf andere Balkone fliegt“, rät Alexander Retzlaff.

Nutzung von Gemeinschaftseigentum

Rücksichtnahme ist auch das oberste Gebot bei der Nutzung von Gemeinschaftseigentum, z. B. Hinterhöfen oder Grünflächen. Um Konflikte zu vermeiden, ist es sinnvoll Regelungen zu treffen und beispielsweise festzulegen, auf welchen Flächen das Grillen erlaubt ist. Solche Regeln sind in der Teilungserklärung oder in der Gemeinschaftsordnung festgehalten oder können durch eine spätere Vereinbarung aller Wohnungseigentümer ergänzt werden. Die Immobilienverwaltung hilft bei der Prüfung der Teilungserklärung oder bei der Beilegung von Konflikten zwischen Eigentümern und Mietern.

31.05.2016 Erstmals seit Jahren wieder fallende Preise bei Eigentumswohnungen in Halle

noch wird in den Medien über die in den Metropolen kaum wirkende Mietpreisbremse gesprochen, doch die Zeichen die entscheidenden Einfluss auf den Immobilienmarkt im ersten Quartal genommen haben sind andere.

Bereits zum Jahreswechsel haben wir auf die Verschärfung der Basel III Kriterien und die neue EU-Wohnkreditvergaberichtlinie hingewiesen. Trotz des weiterhin extrem günstigen Zinsniveaus ist das Kreditvergabeverhalten der Banken für Immobilienkredite deutlich zaghafter geworden. Erstmals seit vielen Jahren mussten auch wir in der alltäglichen Arbeit wieder erleben, dass Kunden beim Immobilienkauf trotz sehr guter Einkommensverhältnisse und ca. 20% Eigenkapital nicht mehr in der Lage waren, Immobilien zu finanzieren. Die Problematik liegt in der niedrigen, bankenseitigen Bewertung der potentiellen Beleihungswerte für die Immobilien. Aufgrund der verschärften Auflagen und Sicherheitsbedenken der Banken sind die Bewertungen der Immobilien durch die Banker zum Teil weit unter die eigentlichen Marktwerte gerutscht. Die Folge? Um künftig eine Immobilie zu erwerben, wird deutlich mehr Eigenkapital notwendig sein!

Diese Entwicklung wird sich nach Plänen der Bundesregierung noch weiter künstlich verschärfen, denn die Parlamentarier arbeiten derzeit an einer gesetzlichen Schuldenobergrenze für Immobilienkredite. Nach Berichten des Handelsblatts will das Bundesministerium der Finanzen schon bald einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegen. 

Die deutlich abgeschwächte Preissteigerung wird derzeit fast ausschließlich noch durch die großen Metropolregionen und die dort internationalen Investoren, vornehmlich aus Asien, getragen.

Dass die Preisentwicklung von Immobilien sich vor der Umkehr befindet, berichten nun bereits immer mehr Experten. Größtes Warnsignal bleibt dabei, dass die Mietpreise sich längst von der Entwicklung der Kaufpreise abgekoppelt haben.

Am Beispiel von Eigentumswohnungen in Halle (Saale) lässt sich dies konkret und besonders gut nachvollziehen. So sind die Preise für Eigentumswohnungen im gesamten Stadtgebiet zwischen 2007 und 2016 um 29%*angestiegen. Der Anstieg der Mieten betrug im gleichen Zeitraum aber lediglich 16%*.

In den vergangenen Monaten sind die Preise für Eigentumswohnungen mittlerweile nur noch um 0,9%* gestiegen. Berücksichtigt man nun die Inflationsrate sind in den vergangenen 12 Monaten erstmals die Preise bereits wieder leicht rückläufig! Der Effekt der Gesetzesänderungen und neuen EU-Richtlinien sind dabei sogar nur im letzten Quartal einbezogen.

Es muss also davon ausgegangen werden, dass die Immobilienpreise in Mittelzentren und kleineren Großstädten, wie Halle (Saale)  außerhalb der Metropolregionen stagnieren und je nach Lage sogar leicht rückläufig sein werden. 

(Bei Rückfragen steht Ihnen der o.g. Pressekontakt zur Verfügung. Rechte an Text und Bildern liegen bei der Immobiliengruppe Retzlaff OHG und sind zur freien Verwendung freigegeben.)

 

09.02.2016 Heute startet der verrückteste Immobilienverkauf Deutschlands!

Am Mittwoch den 10. Februar ist es soweit. 3A Immobilien startet den Verkauf des „Verrückten Hauses“ auf dem Gelände des nova eventis. Das auf dem Kopf stehende Haus zog seit seiner Eröffnung im Oktober 2012 knapp 100.000 Besucher an und gehört zu den absoluten Highlights des riesigen Einkaufsparks.

Nun wollen sich die norddeutschen Eigentümer von dem lukrativen Freizeitobjekt jedoch trennen. „Dies ist keine Entscheidung gegen den Standort Halle/Leipzig, sondern für uns die Möglichkeit, eine neue Idee umzusetzen.“, erklärt Jan Oster von der Eigentümervertretung. Aktuell wird die Freizeitimmobilie mit hohem Kostenaufwand durch ein Servicedienstleister betrieben und dennoch wirft das VERRÜCKTE HAUS ein stattlichen Gewinn ab, welcher laut Oster klar im fünfstelligen Bereich liegt.


„Die Chance liegt insbesondere in der lokalen Vermarktung und der Kostenersparnis durch den aufwendigen Servicedienstleister. Das wirtschaftliche Ergebnis ist möglich, zu verdoppeln!“, so Alexander Retzlaff, Geschäftsinhaber von 3A Immobilien Halle, welche mit dem Verkauf exklusiv betreut wurden sind.

Der Kaufpreis für die einmalige Gelegenheit beträgt 300.000 Euro. Je nachdem wie die Kosten gesenkt und die lokale Vermarktung angeschoben werden kann, wird der Kaufpreis in 5 bis 6 Jahren bereits wieder eingefahren sein. Alle Informationen zum Kauf findet man auf den einschlägigen Immobilienportalen und bei 3A Immobilien auf www.3a-halle.de.

 (Bei Rückfragen steht Ihnen der o.g. Pressekontakt zur Verfügung. Rechte an Text und Bildern liegen bei der Immobiliengruppe Retzlaff OHG und sind zur freien Verwendung freigegeben.)


 

22.01.2016 Standort Halle im Fokus von China - 500 Mio Investment geplant

(Halle) Ganz Halle ist in heller Aufruhr aufgrund des jetzt öffentlich gewordenen Interesse Chinesischer Investoren, welche das Areal Riebeckplatz völlig neu entwickeln wollen.

Hier gehts zum Artikel der Mitteldeutschen Zeitung:

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/500-millionen-euro-investition-aus-china-halles-stadtraete-fordern-intensive-pruefung-des-mega-angebots,20640778,33573310.html

3A Immobilien gehört seit Monaten als einziges Immoibilienmaklerunternehmen der hochkarätigen Experten-Delegation der Stadt Halle an, welche die Hongkong Chinesen vom Standort Halle auf breiter Front überzeugen konnte.

Die Planungen sind in Realität sogar noch intensiver voran geschritten als von der Mitteldeutschen Zeitung dargelegt. Mit der gestrigen Veröffentlichung können auch wir nun über den allgemein bekanntgewordenen Stand der Dinge sprechen.

Namenhafte Unternehmen, wie Zara, Starbucks, McDonalds, SportScheck, Marco Polo, Vapiano und sehr viele mehr sind bereits durch uns mit dem Projekt konfrontiert wurden, wobei wir auf einheitlich starkes Interesse gestoßen sind. "Keiner will diese Chance verpassen!"

Ähnlich sieht es bei der Hotelplanung aus. Halle (Saale) verfügt derzeit nur über ein Drittel der durchschnittlichen Hotelbettenzahlen gleichgroßer Städte, wie z.B. Magdeburg. Auch namenhafte Hotelbetreiber sind am Standort interessiert!

In der 5. KW sind die Chinesen erneut zu Gast und wir wünschen allen Beteiligten weiterhin dieses ruhige, besonnene, sehr professionelle Händchen wie bisher und bedanken uns für die bisherige Zusammenarbeit, die wir zielgerichtet und nachhaltig für unsere Stadt gemeinsam fortsetzen.

Im Übrigen wurde Halle erst kürzlich auf Platz 2 des FDI Intelligence Magazine (Tochter der Financial Times) der Städte mit 200.000 - 500.000 Einwohnern bezüglich der Attraktivität für ausländische Investoren gewertet.

Hier der Link zum Artikel:

http://www.fdiintelligence.com/Locations/Europe/Germany/The-cities-behind-Germany-s-FDI-success

Wir hoffen, dass auch "unsere" Eigentümer bzw. Vermieter diese Entwicklung unterstützen und gemeinsam mit uns die Stadt und damit auch Ihre Investments voran bringen wollen. Wir sind sehr stolz, dass die Stadt Halle und das Ansiedlungsmanagement der Stadt so großes Vertrauen in unsere Leistungsfähigkeit setzt, dass wir ein Teil dieser außergewöhnlichen Planung und der wohl größten Stadtentwiclkungschance für Halle seit der Wiedervereinigung sind. 

 

07.01.2016 Neuer Immobilienreport 2016 für Halle jetzt zum Download verfügbar!

(Halle/AR) Die phasenweise turbulenten Entwicklungen am Immobilienmarkt und die Gesetzesflut von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) reißen auch in 2016 nicht ab. Die Entwicklung in Halle und vergleichbaren „kleineren“ Großstädten musste in 2015 zwar keine vergleichbaren Sprünge, negativ wie positiv verkraften, doch wird im Jahr 2016 erstmals seit über einer Dekade mit einem prozentual geringerem Anstieg der Mieten gegenüber den Kaufpreisen gerechnet. Laut Immobilienscout24 wird für die Saalestadt mit einem Anstieg um 3,1 % bei Eigentumswohnungen und um 2,1% bei Mietwohnungen gerechnet.

Die Mietpreisbremse hingegen wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich nicht in Halle (Saale) und nicht in Magdeburg eingeführt. Sie ist jedoch bereits in rund 300 deutschen Städten aktiv.

Kaum haben Vermieter die zahlreichen Gesetzesänderungen aus 2015 verdaut, stehen bereits die Nächsten an. Justizminister Maas plant derzeit eine weitere Verschärfung des Mietrechts. Der aktuellste Gesetzesentwurf sieht z.B. eine Reduzierung von 11% auf 8% der Modernisierungskostenumlage vor. Desweiteren sollen Mieten künftig um nicht mehr als 50% innerhalb von acht Jahren steigen dürfen. Zur Berechnung der Betriebskosten soll künftig die tatsächliche Wohnfläche herangezogen werden und nicht mehr die Angabe aus dem Mietvertrag, welche um bis zu 10% abweichen durfte. Inwieweit dieser Entwurf der tatsächlichen Umsetzbarkeit noch angepasst wird, bleibt zu beobachten.

In Kraft getreten ist bereits die nächste Stufe der Energieeinsparverordnung – sprich die EnEV 2016.

Diese betrifft im Moment fast ausschließlich Neubauten, welche nun um weitere 20% effizienter wärmegedämmt sein müssen. Auch wer eine neue Heizung installiert muss darauf achten, dass diese gemäß den Ökodesign-Richtlinien der EU künftig über die Energieeffizienzklasse A oder besser verfügt.

Den entscheidendsten Einfluss auf die Kaufpreisentwicklung von Immobilien wird jedoch die „Wohnimmobilienkreditlinie“ haben. Diese EU-Regelung ist ab dem 21.3.2016 auch in Deutschland Pflicht und sorgt dafür, dass Banken noch intensiver die Kreditwürdigkeit der Interessenten prüfen müssen. Die Neuregelung geht soweit, dass Kreditnehmer jederzeit Ihren Kredit außerordentlich kündigen können, sollte die Bank nicht in der Lage sein, die Bonitätsprüfung des Kunden nachzuweisen. Bereits gezahlte Zinsen muss die Bank in einem solchen Fall zurückzahlen!

Trotz der anhaltenden Gesetzesflut bleibt die Immobilienpreisentwicklung nicht zuletzt aufgrund der zuletzt sehr gelungenen Ansiedlungspolitik der Stadt Halle mit Unternehmen, wie eBay und ähnlich namenhaften Größen, welche kurz vor der Veröffentlichung stehen, nachhaltig positiv.

Wie gewohnt stellt 3A Immobilien stets Anfang des Jahres den neuen Immobilienreport für Halle (Saale) vor. „Wir freuens uns, dass wir den Immobilienreport dieses Jahr noch umfangreicher vom Inhalt und Design auf 10 Seiten erneuert haben.“, zeigt sich 3A Immobilien Geschäftsinhaber Alexander Retzlaff sichtlich erfreut. Alle Interessierten können sich den Bericht, in dem die Preisentwicklung für Immobilien in Halle (Saale) aufgeschlüsselt ist, ab sofort kostenlos auf http://halle.immoreport.net herunterladen oder per Email unter info@3a-halle.de anfordern!


(Bei Rückfragen steht Ihnen der o.g. Pressekontakt zur Verfügung. Rechte an Text und Bildern liegen bei der Immobiliengruppe Retzlaff OHG und sind zur freien Verwendung freigegeben.)

 

21.12.2015 Nach der öffentlichen Empörung über Mittelkürzung bei Kindern und Jugendlichen...

Halle (Saale). Nach dem vergangene Woche der offene Briefe von „Halles verzweifelter Jugend“ an den Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und den halleschen Stadtrand für viel Aufregung gesorgt, haben sich die Geschäftsinhaber Steffi und Alexander Retzlaff kurzerhand dazu entschieden, die alljährlichen Kundenweihnachtsgeschenke gegen eine Spende an den Deutschen Kinderschutzbund e.V. einzutauschen.

Nach dem Wegfall der Bildungspaket-Mittel vom Bund beklagten die Autoren des Offenen Briefs, dass die Stadtverwaltung zu wenig eigenes Geld zur Kompensation der wegfallenden Mittel im Haushalt einplanen würde, wie das Onlineportal Hallespektrum.de am 16.12.2015 berichtet hat und wodurch die halleschen Immobilienmakler auf die Problematik aufmerksam geworden sind.

„Wir wollen nicht die Haushaltsplanung der Stadt Halle beurteilen, sondern lieber für unbürokratische und direkte Hilfe eintreten“ so Geschäftsinhaberin Steffi Retzlaff. 3A Immobilien tritt immer wieder für soziale Zwecke von lokalen Vorhaben und Geschädigten ein, ganz gleich ob Deutsche Krebsgesellschaft, ProHandicap e.V. oder sturmgeschädigte Pferdekoppel in Halle Lettin.

„Eine tolle Überraschung so kurz vor Weihnachten“, berichtet Carola Richter, stellvertretende Geschäftsführerin des DKSB e.V. über den unerwarteten Anruf von Herrn Alexander Retzlaff. „Wir können jede Unterstützung gebrauchen und freuen uns daher ganz besonders über die Entscheidung von 3A Immobilien unsere wichtige Arbeit mit den Kindern zu fördern“.

(Bei Rückfragen steht Ihnen der o.g. Pressekontakt zur Verfügung. Rechte an Text und Bildern liegen bei der Immobiliengruppe Retzlaff OHG und sind zur freien Verwendung freigegeben.)

26.10.2015 Neuer Top-Filialist in der Großen Ulrichstraße!

Halle (Saale). Seit vergangenem Wochenende finden die Hallenser einen bekannten Filialisten mehr in der Großen Ulrichstraße. Die vor einigen Jahren durch den Umbau schwer gebeutelte Einkaufsstraße gewinnt weiter an Attraktivität.

Mit 312 Standorten ist Arko ein bedeutender Blickfang in fast jeder deutschen Großstadt. Das 1948 gegründete Traditionsunternehmen verkauft Kaffee, Tee, Pralinen, Gebäck, Süßwaren, Weine und Spirituose.

Beratend tätig war erneut 3A Immobilien Halle mit dem Gewerbefachmakler Martin Stutzer, welcher den mehrjährigen Mietvertrag in der Händelgalerie (straßenseitig zur Großen Ulrichstraße) vermittelte. Auf Nachfrage zur Miethöhe der ca. 98m² Verkaufsfläche erklärt Stutzer, dass sich die Kaltmiete auf „ortsüblichen Niveau für den vorderen Teil der Großen Ulrichstraße“ bewegt.

 

29.09.2015 Weitere Auszeichnung für 3A Immobilien Halle

Halle (Saale). Der Kölner Maklervergleichsanbieter Homeday zeichnet Alexander Retzlaff und die Immobiliengruppe Retzlaff OHG mit dem Siegel TOP-MAKLER 2015 aus. In einer unabhängigen Testreihe erzielt das hallesche Maklerunternehmen die Bestwertung, welche die Verleihung der Urkunde durch Homeday am 22. September 2015 zur Folge hatte. "Wir sind stolz, eine weitere Auszeichnung erhalten zu haben und arbeiten jeden Tag hart daran, dass es nicht die letzte dieser Art bleibt", erklärt Retzlaff, Geschäftsinhaber von 3A Immobilien Halle. Erfreulicher Nebeneffekt der Auszeichnung für Retzlaff sind zahlreiche Empfehlungen. "Homeday ist ein zuverlässiger Partner, der seine Kunden umfassend aufklärt und gezielte Empfehlungen ausspricht. Es macht uns daher durchaus stolz, dass wir einer der Top-Makler sind und in der Region Halle-Leipzig, als bevorzugter Ansprechpartner für die Lösung von Immobilienproblemen gelten!


 

22.09.2015 Bestnoten für Halles Makler!

Halle (Saale). Es gibt nicht viele Studien und Statistiken in denen sich Halle auf einem Niveau mit Hamburg, München oder auch Berlin befindet, doch sucht man in Halle einen Immobilienmakler findet man in der Saalestadt genauso viele Topmakler wie in Deutschlands drei größten Metropolen. Laut Feri Eurorating Services und dem iib Dr. Hettenbach Institut, welches das Wirtschaftsmagazin Capital mit der Durchführung des großen Maklertests beauftragt hat, gehören neben den Immobilienabteilungen der DKB und Postbank auch 3A Immobilien Halle und von Poll Immobilien Halle zu denen mit fünf Sternen ausgezeichneten Maklern.

Insgesamt erreichten deutschlandweit 110 Firmen die Top-Bewertung von fünf Sternen. Bewertet wurden die Marktposition, Qualifikation der Mitarbeiter, die Arbeitsprozessqualität, die Exposé- und Vertragsgestaltung, sowie die Serviceleistung der Unternehmen.

Steffi Retzlaff, Geschäftführerin

„Wir sind sehr stolz auf diese weitere Auszeichnung durch ein so renommiertes Fachmagazin, wie Capital. Besonders freuen wir uns mit dem gesamten Team, dass unsere Qualifikationsstandards und transparente Vertragsgestaltung überzeugt haben“, berichtet Steffi Retzlaff (Bild), Geschäftsführerin 3A Immobilien Halle.


Spitzenreiter unter den 50 getesteten deutschen Städten ist Leipzig. Hier können Immobiliensuchende auf sieben „Fünf-Sterne-Makler“ zurückgreifen, wobei Umzugswillige in Köln, Ingolstadt, Duisburg, Darmstadt und Bonn völlig auf Top-Makler mit der Höchstwertung verzichten müssen.

 

17.09.2015 Zwischen Golfplatzbau und neuen Flüchtlingsunterkünften

Halle (Saale). Die aktuellen Hauptdiskussionsthemen in der Saalestadt könnten inhaltlich kaum unterschiedlicher sein, doch eines haben sie gemeinsam, sie verändern den künftigen Immobilienmarkt in Halle(Saale) gleichermaßen.

Mit über 160 verschiedenen Nationalitäten und der den Einwohnern ist Halle seit Jahren eine weltoffene und bunte Stadt. Doch die dramatische Welle von Flüchtlingen, Hilfesuchenden und Notleidenden trifft auch die Landes- und Kommunalregierung wenig vorbereitet. Bisher nahm die Stadt Halle ca. 1.000 Flüchtlinge und Asylbewerber pro Jahr auf. Die Verwaltung versuchte zur Vermeidung von sozialen Brennpunkten bis dato stets die Menschen über das gesamte Stadtgebiet in kleinteiligen Unterkünften unterzubringen. Nun rechnen die Behörden aber mit rund 300 Neuankömmlingen pro Monat, so dass die bisherige Verteilungsstrategie nicht mehr aufrecht erhalten werden kann und größere „Massenunterkünfte“ unausweichlich scheinen.

 

Vor wenigen Wochen wurde bereits eine Unterkunft mit über 100 Betten in der Volkmannstraße frei gegeben. Weitere 450 Betten sollen nun voraussichtlich in Halle-Neustadt, auf zwei Plattenbauten verteilt, folgen.  Für viel Diskussion sorgte auch die kürzlich bestätigte Interimsunterbringung von 740 Flüchtlingen im bahnhofsnahe gelegenen Maritim Hotel Halle, welche den gleichzeitigen Verlust von 70 Arbeitsplätzen bedeutet.

Eine zweite zentrale Anlaufstelle (Zast) für Sachsen-Anhalt wird mit nahezu ein hundertprozentiger Sicherheit in Halles Norden errichtet. Noch vor dem Winter (ursprünglich für Juni 2016 geplant) soll nun die ehemalige Kaserne Trotha als Erstaufnahmestelle für weit mehr als

20.000 Flüchtlinge (Gesamtschätzung für Sachsen-Anhalt) jährlich bezugsfertig sein. 

Trotz viel Unterstützung aus der breiten Mitte der halleschen Bürger fürchten vereinzelte Immobilieneigentümer, insbesondere in den nördlichen Stadtteilen, wie Seeben, Trotha, Gutenberg und Tornau (beides Saalekreis) um die Wertentwicklung ihrer Immobilien. Inwieweit diese Besorgnis wirklich fundierte Gründe hat, wird sich erst in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Bisher kann kein Rückgang der Immobiliennachfrage in den betroffenen Gebieten verzeichnet werden.

Ganz gegenteilige Erwartungen treiben die Menschen derzeit rund um den Hufeisensee im Osten der Saalestadt. Der erste Spatenstich für Halles 27-Loch Golfplatz in direktem Seeumfeld ist gemacht. Die Eröffnung des 5,4 Millionen-Euro-Projektes ist für den 05. August 2016 (zunächst 18 Löcher) geplant. Neben dem Golfplatz mit hochwertigem Hotel wird der Hufeisensee auch zu einem offiziellen Badegewässer mit insgesamt drei Badestellen und touristischem Rundweg umgestaltet. Insbesondere in den Stadtteilen Büschdorf, Reideburg und Kanena hoffen Grundstücksbesitzer im Zuge der Neu- und Umgestaltung des „Hufis“ derzeit auf eine Änderung des bisherigen Flächennutzungsplans. Baugrundstücke sind schon jetzt absolute Mangelware und werden im Schnitt über 40% oberhalb des eigentlichen Marktwertes verkauft.


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